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Arbeitsabende und Kursangebote
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Neue Wege in der Trauer- und Sterbebegleitung
Vom
4. Februar bis zum 05.
Mai 2012
ca. 15 Stunden Einführung in das Thema
Neue Wege in der
Trauer- und Sterbebegleitung
Neue Wege in der Trauer- und
Sterbebegleitung
Die Initiative St. Anna e.V.
DAS-ANNA-HAUS
bietet
im November
2010/Januar 2011 eine
Schulung in der Trauer- und Sterbebegleitung an. Sie soll den Anna-Häuslern,
wie Interessierten die Möglichkeit bieten, im Sinne der Initiative
den Trauernden und auch Sterbenden eine Hand reichen können.
Da das Interesse an Problemen wächst, die mit
dem Tod und Sterben zusammenhängen sowie an den damit verwandten
Themen der persönlichen Verlusterfahrung und des schmerzlichen
Verlusts, wollen wir auch hier neue Wege beschreiten.
Auszug aus dem Buch
Neue Wege in der Trauer- und Sterbebegleitung:
„Diese Trauerphasen interessieren Betroffene
überhaupt nicht“, erklärte mir eine Mutter, deren erwachsener Sohn
bei einem Unfall gestorben war. Sterbende und Trauernde suchen
Verständnis – aber nicht im Sinne von akademischen Abhandlungen,
sondern in Form von konkreten Hilfeleistungen und glaubwürdigem
Mitgefühl.
Das „Verstehen“ eines
Sterbe- und Trauerprozesses drückt sich oft im einfachen Nicken aus,
im augenblicklichen Begreifen eines Bedürfnisses oder eines Gefühls.
Die vielen ehrenamtlichen Begleiter/Innen von Sterbe- und
Trauerprozessen bringen ihre Lebenserfahrung als wichtigstes
Arbeitsmittel mit. Ihr „Wissen“ beruht auf ihren eigenen
Erfahrungen. Sie haben Krisen durchlebt, Angehörige oder Freunde
sterben sehen und Wege gefunden, mit aufgewühlten Gefühlen und
zerbrochenen Träumen umzugehen. In den Ausbildungen und Schulungen
für Sterbe- und Trauerbegleitung spielt deshalb die Selbsterfahrung
eine große Rolle.“
Die zertifizierte Schulung ist einmal ein Grundkurs und Einstieg in
diese Arbeit und soll dazu beitragen, dass Praktiker das komplexe
Phänomen des schmerzlichen Verlustes besser verstehen lernen, damit
sie Trauernden helfen können, ihre Verlusterfahrung auf gesunde Art
zu bewältigen. Sie soll auch die Möglichkeit bieten, mit neuen,
alten und einfach zu erlernenden Methoden dem andern zu begegnen und
die eigene Stabilität nicht zu verlieren.
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